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27 von 31 Sommerfest-Anfragen begleitet: von Abiomed über CHECK24 bis zur RWTH. Was Open-Air-Firmenfeste musikalisch verlangen.
Manche Zahlen aus unserem Archiv erzählen eine eigene Geschichte: 31 Anfragen für Firmen-Sommerfeste stehen seit 2011 in den Büchern – 27 davon haben wir begleitet. Kaum ein Eventformat hat eine bessere Quote. Vielleicht, weil ein Sommerfest die entspannteste Form der Firmenfeier ist: draußen, bei Tageslicht, ohne Krawattenzwang. Und vielleicht, weil genau diese Lockerheit musikalisch die größte Sorgfalt verlangt.
Die Bandbreite der Gastgeber ist beachtlich: Medizintechnik bei Abiomed, das Vergleichsportal CHECK24, der Energieverbund Trianel, die Softwareschmiede INFORM – dazu Wissenschaft und Forschung mit dem Sommerfest der RWTH-Informatik, der Radiologie der Uniklinik, dem DWI Leibniz-Institut sowie Mittelständler wie Soennecken und antibodies-online. Vom Konzern bis zum Institut: Im Sommer feiern sie alle – nur eben jeder anders.
Ein Innenhof wie am Forum M, ein Park wie an der Erholungsgesellschaft, ein Firmengelände mit Zelt: Open Air klingt nach Freiheit, technisch bedeutet es Verantwortung. Ohne Wände fehlt dem Klang die natürliche Unterstützung – die Anlage muss größer dimensioniert sein, als der Platz vermuten lässt, und trotzdem so eingestellt, dass die Nachbarschaft mitspielt. Dazu kommen Stromwege über Rasen, Wetterschutz für die Technik und ein Plan B, falls das Fest kurzfristig nach drinnen zieht. Wir bauen so auf, dass der Umzug im Zweifel in einer Stunde machbar ist – erlebt haben wir ihn oft genug.
Sommerfeste starten früh und hell. Die ersten Stunden gehören Gesprächen, Kindern auf der Wiese, dem Buffet – die Musik läuft als Begleiter, sommerlich und unaufdringlich. Der eigentliche Wendepunkt kommt mit der Dämmerung: Licht an, Tempo rauf, und aus dem Gartenfest wird eine Party. Diesen Übergang bewusst zu gestalten, statt ihn passieren zu lassen, ist aus unserer Sicht der größte Hebel für ein gelungenes Sommerfest.
1. Die Dauer: Acht Stunden Sommerfest brauchen einen anderen Spannungsbogen als vier Stunden Weihnachtsfeier – Pausenphasen gehören dazu.
2. Der Sonnenstand: Eine Tanzfläche in der prallen Abendsonne bleibt leer. Bei der Ortsbegehung denken wir die Himmelsrichtung mit.
3. Das Ende: Open Air gelten Sperrstunden ernster als drinnen – wer den letzten Song auf 22 Uhr legt, plant den Höhepunkt entsprechend früher.
Die Sommertermine des Folgejahres werden traditionell im Herbst vergeben – direkt nach den Weihnachtsfeiern. Wer sein Team im nächsten Sommer draußen feiern lassen will, sichert sich den Termin am besten jetzt. Unverbindlich anfragen, den Rest besprechen wir persönlich – gern mit Ortsbegehung.
Aus der Praxis — verifizierbar
Dieser Artikel basiert auf echten Life-is-Music-Events. Pr\u00fcf uns nach:
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